Antworten der Stadtrats-Fraktionen und Stadtratsgruppen zu:
(eingeschränktes) Verbot von Mährobotern
Mähroboter stellen insbesondere für Igel – aber auch viele andere
Kleintiere – ein erhebliches Risiko dar.
Viele dieser Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv. Sie werden von den
Robotern nicht erkannt und
erleiden durch sie schwere oder tödliche
Verletzungen.
Die Festlegung eines allgemeinen oder tageszeitabhängigen Verbots für
den Einsatz von Mährobotern fällt in die
Zuständigkeit der jeweiligen
Kommune/Stadt.
Ich habe am 19.04.26 der Kontaktperson für die jeweilige Nürnberger Stadtratsfraktion folgende 3 Fragen per Mail gestellt: 1. Sind bereits Aktivitäten zum Thema Mähroboter und deren Auswirkungen erfolgt, also Anträge, Aktionen, Petitionen, etc.? 2. Sind entsprechende Aktivitäten (Anträge, Aktionen, Petitionen, etc.) geplant, insbesondere im Hinblick auf mögliche zeitliche Einschränkungen oder Verbote? 3. Sind Ihnen Regelungen anderer Städte bekannt? Beispielsweise verweise ich auf die Allgemeinverfügung unserer Nachbarstadt Erlangen: https://erlangen.de/aktuelles/naechtliches-verbot-fuer-maehroboter-2026 - Nachfolgend die Antworten (scrollen oder durch Klick in der Schnellsuche zur jeweiligen Partei) Wichtige Hinweise: - die Antworten habe ich aus den erhaltenen Mails kommentarlos in diese Seite kopiert, sie geben allein die Meinung der jeweiligen Stadtratsfraktion durch deren Kontaktperson wieder. - Auflistung in alphabetischer Reihenfolge - es geht mir bei meiner Anfrageaktion ausschliesslich um das Thema (eingeschränktes) Verbot von Mährobotern |
| FDP | FREIE WÄHLER | |||||
| Tierschutzpartei |
auf Anfrage vom 19.04.2026 |
Bündnis90/die Grünen zurück zur Auswahl |
22.04.2026 Sehr geehrter Herr Appel, 1. Sind bereits Aktivitäten zum Thema Mähroboter und deren Auswirkungen erfolgt, also Anträge, Aktionen, Petitionen, etc.? 2. Sind entsprechende Aktivitäten (Anträge, Aktionen, Petitionen, etc.) geplant, insbesondere im Hinblick auf mögliche zeitliche Einschränkungen oder Verbote? Wir werden uns auch weiterhin für den Schutz von Igeln, Amphibien und all jene Tiere etc. einsetzen, die unter anderem durch nächtliche Mähroboterfahrten gefährdet sind. Ein Verbot schließt die Stadt aktuell aus, stattdessen setzt sie auf Information der Bürger und Bürgerinnen. Laut Bericht wird „eine nachhaltige Förderung des Bewusstseins für artenschutzrechtliche Zusammenhänge bei den Bürgern eine maßgebliche Rolle bei der Vermeidung von zukünftigen Verstößen spielen“. Wir werden dies aber auf jeden Fall weiter im Blick haben und zu gegebener Zeit nochmal nachlegen. 3. Sind Ihnen Regelungen anderer Städte bekannt? Beispielsweise verweise ich auf die Allgemeinverfügung unserer Nachbarstadt Erlangen: Uns sind die Regelungen anderer Städte bekannt – auch dass Regensburg, Köln und Bayreuth mittlerweile Nachtfahrten von Mährobotern verboten haben. Diese Städte haben Vorbildcharakter und wir werden die Entwicklungen genau beobachten. Auch wenn es für offizielle Statistiken noch zu früh ist, so sind wir überzeugt, dass ein Nachtfahrverbot einen positiven Effekt auf den Bestand von Igel und Co. hat. Mit herzlichen Grüßen |
21..04.2026 vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich kann Ihre Sorgen gut nachvollziehen, wir haben selbst in unserem Garten mehrere Igel und die Anschaffung eines Mähroboters käme mir nicht in den Sinn. Es gab im Stadtrat in der Tat bereits Aktivitäten bzw. Anträge zum Thema "Nachtfahrverbot" für Mähroboter. Die Kolleginnen und Kollegen von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN hatten bereits einen Antrag dazu gestellt, der im Februar 2026 im Umweltausschuss behandelt wurde. Anbei sende ich Ihnen gerne die Verwaltungsvorlage dazu. Darin wird u.a. auch Bezug auf die Allgemeinverfügungen anderer Städte genommen. Ein entsprechendes Verbot für Nürnberg wurde vom Umweltreferat darin allerdings als wenig hilfreich, da nicht rechtssicher zu sanktionieren angesehen. Die Stadt setzt derzeit auf eine Öffentlichkeitskampagne, darüber wurde auch in der Presse bereits berichtet. Da die Behandlung des Antrages erst kurz zurückliegt, sind meinem Wissen nach aktuell keine neuen Anträge dazu auf dem Weg. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass im Laufe der nun im Mai beginnenden, neuen Stadtratsperiode dieses Thema erneut aufgegriffen wird. Ich werde das fraktionsintern auch gerne mit meinem Stadtratskollegen und Umweltsprecher, Dr. Otto Heimbucher diskutieren. Nochmal vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich halte Sie gerne auf dem Laufenden, sobald sich neue Erkenntnisse ergeben. Mit freundlichen Grüßen Michael Kraus Fraktionsgeschäftsführer Mitglied des Stadtrates |
Die Linke zurück zur Auswahl |
08.05.2026 Hallo Herr Appel, vielen Dank für Ihre Anfrage und die wichtigen Hinweise zum Schutz von Igeln und anderen Kleintieren. Ihre Fragen möchten wir wie folgt beantworten: 1.) Sind bereits Aktivitäten zum Thema Mähroboter und deren Auswirkungen erfolgt, also Anträge, Aktionen, Petitionen etc.? In Nürnberg wurde das Thema Igel- und Artenschutz bereits ausführlich im Umweltausschuss behandelt. Die Stadt stellt fest, dass der Europäischer Igel inzwischen als „potenziell gefährdet“ gilt und die Bestände auch in Bayern rückläufig sind. Positiv ist: Auf städtischen Flächen wird bereits konsequent Rücksicht genommen. Es werden dort keine Mähroboter eingesetzt, Grünflächen werden tagsüber gepflegt und Rückzugsorte wie Laub- und Totholzhaufen bewusst erhalten. Gleichzeitig erkennt auch die Stadt Nürnberg an, dass Mähroboter – insbesondere nachts – eine erhebliche Gefahr für Igel und andere Kleintiere darstellen. 2.) Sind entsprechende Aktivitäten (Anträge, Aktionen, Petitionen etc.) geplant, insbesondere im Hinblick auf mögliche zeitliche Einschränkungen oder Verbote? Das Umweltreferat (geführt von den Grünen!) spricht sich gegen ein Verbot aus und setzt stattdessen auf Aufklärung und freiwillige Verhaltensänderung. Begründet wird dies vor allem mit praktischen Vollzugsproblemen (z. B. kaum kontrollierbar, schwierige Beweisführung bei Verstößen). Wir nehmen diese Argumente ernst – teilen die Schlussfolgerung aber nicht. Aus unserer Sicht zeigt die Gefährdungslage deutlich, dass freiwillige Appelle allein nicht ausreichen werden. Ein klar geregeltes Nachtfahrverbot hätte eine wichtige Signalwirkung und würde den Artenschutz verbindlicher machen. Deshalb prüfen wir derzeit konkrete politische Initiativen für eine entsprechende Regelung in Nürnberg. 3.) Sind Ihnen Regelungen anderer Städte bekannt? Beispielsweise verweise ich auf die Allgemeinverfügung unserer Nachbarstadt Erlangen. Wie bereits dargestellt, gibt es in mehreren Städten entsprechende Regelungen – darunter auch die Nachbarstadt Erlangen.
Dort gilt seit Februar 2026 eine klare und praxisnahe Regelung: - Mähroboter dürfen zwischen 19:00 Uhr und 8:00 Uhr nicht betrieben werden. - Der Einsatz ist tagsüber weiterhin erlaubt – es handelt sich also um eine gezielte Einschränkung, nicht um ein generelles Verbot. - Zusätzlich ist vorgeschrieben, dass vor dem Einsatz von Freischneidern oder Rasenmähern in Gehölzen oder auf Brachflächen eine Kontrolle auf Igel erfolgen muss. Die Begründung ist eindeutig: Gerade nachts und in der Dämmerung sind Igel aktiv und können aufgrund ihres Schutzverhaltens (Einrollen) nicht vor den Geräten fliehen. Auch das Umweltreferat der Stadt Nürnberg (geführt von den Grünen) bestätigt, dass eine solche Regelung rechtlich grundsätzlich möglich wäre – selbst wenn die Gefährdungslage eher als „abstrakt“ eingestuft wird. Andere Städte haben genau auf dieser Grundlage bereits gehandelt. Fazit aus unserer Sicht Es gibt keinen rechtlichen Hinderungsgrund, sondern vor allem eine politische Abwägung: Setzt man ausschließlich auf Freiwilligkeit – oder schafft man ergänzend verbindliche Regeln? Wir als Die Linke tendieren klar zur zweiten Variante. Der Schutz von Arten, die nachweislich unter Druck stehen, sollte nicht allein vom individuellen Verhalten abhängen. Die Beispiele aus anderen Städten zeigen, dass praktikable Lösungen existieren. Vielen Dank nochmals für Ihr Engagement für den Artenschutz. Für weiteren Austausch stehen wir gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Titus Schüller |
auf Anfrage vom 19.04.2026 |
FREIE WÄHLER zurück zur Auswahl |
19.04.2026 Sehr geehrter Herr Appel, vielen Dank für Ihre Nachricht und den damit verbundenen Impuls zum Igelschutz in unserer Stadt. Da die Freien Wähler Nürnberg ihr Mandat im Stadtrat zum 01. Mai antreten, konzentrieren wir uns aktuell auf die strukturelle Vorbereitung der anstehenden Arbeit. Zu Ihrer Frage nach früheren Vorstößen kann ich Ihnen mitteilen, dass mir aus der Vergangenheit keine entsprechenden Anträge unserer Gruppierung zu diesem Thema bekannt sind. Eine aktuelle Antragstellung ist unsererseits derzeit nicht unmittelbar beabsichtigt. Wir nehmen Ihr Anliegen jedoch zum Anlass, uns im Rahmen unserer neuen Stadtratsarbeit mit der Thematik auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang gilt es, verschiedene Ansätze – wie etwa ein Nachtfahrverbot für Mähroboter – sowie die technologischen Entwicklungen bei Neugeräten (z. B. Sensortechnik und Hinderniserkennung) fachlich zu betrachten. Wir werden die vorliegenden Informationen intern besprechen und in unsere Beratungen einfließen lassen. Mit freundlichen Grüßen Thomas Estrada und Dr. Robert Mahler |
LINKE LISTE Nürnberg zurück zur Auswahl |
29.04.2026 Hallo Herr Appel, vielen Dank für Ihre Mail. Ich bin Tierfreundin und damit gegen Mähroboter. Ob dies eine Kommune durchsetzen kann bezweifle ich. Aber ich finde es von Ihnen toll, dass Sie es zum Thema machen. MfG Marion Paduan |
26.04.2026 Sehr geehrter Herr Appel,vielen Dank für Ihre Fragen zu einem sehr wichtigen Thema im Hinblick auf Tier- und Artenschutz in unserer Stadt!Die Mitglieder der ÖDP-Stadtratsgruppe setzen selbstverständlich keine Mähroboter ein. Zu den Gefahren für verschiedene Tiere durch deren Verwendung hat die Fraktion Bündnis90/Die Grünen im Jahr 2024 einen Antrag gestellt, der am 4. Februar 2026 im Umweltausschuss behandelt wurde, dem zuletzt beide ÖDP-Stadtratsmitglieder angehörten. Sie finden den ausführlichen Bericht der Stadtverwaltung zu diesem Antrag unter:https://online-service2.nuernberg.de/buergerinfo/si0056.asp?__ksinr=16057 Da der Februar 2026 erst kurz zurückliegt, planen wir derzeit keinen Antrag zu diesem Thema. Zu den Aktivitäten anderer Städte heißt es im Bericht der Stadtverwaltung:"Einige Städte wie Köln, Erfurt, Leipzig, Regensburg und Bayreuth haben bereits eine Allgemeinverfügung erlassen, die den nächtlichen Betrieb von Mährobotern einschränkt. Rechtlich ist zum Erlass einer Allgemeinverfügung eine konkrete Gefährdung des zu schützenden Ziels nötig. Sicherheits- bzw. ordnungsrechtliche Verwaltungsakte, die in Rechte von Bürgern eingreifen, bedürfen auch in Form einer Allgemeinverfügung einer konkreten Gefährdung des zu schützenden Rechtsgutes. Der nächtliche Betrieb von Mährobotern stellt allgemein für Igel, aber auch für andere nachtaktive Kleintiere (wie etwa Amphibien), eine Gefahr dar. Die Sensoren vieler Mähroboter erkennen die kleinen Tiere nicht als Hindernis und überfahren sie einfach. Dabei verletzen sie die Tiere oftmals schwer. Wie stark Mähroboter zur Gefährdung der Igelpopulation beitragen, ist schwer abschätzbar. Damit bleibt die Begründung der Gefahr durch Mähroboter eher abstrakt. Eine solche abstrakte Gefahr kann aber ausreichen, um eine Allgemeinverfügung zu erlassen, wie es in den oben genannten Städten geschehen ist. Rechtlich wäre dies auch in Nürnberg möglich. In Nürnberg gibt es bisher kein Nachtfahrverbot für Mähroboter. Die Stadt Nürnberg setzt auf die Information der Bürger und bittet um freiwillige Mitarbeit. Ein Verbot durch eine Allgemeinverfügung wird hier nicht als zielführend angesehen. Der Vollzug eines solchen Verbots gestaltet sich allgemein als schwierig, wie die Erfahrungen der anderen Städte, die die Allgemeinverfügung bereits erlassen haben, zeigen. In der Stadt Leipzig findet beispielsweise nachts keine Kontrolle zur Einhaltung des Verbots statt. Das angedrohte Bußgeld soll vor allem als Appell dienen. Voraussetzung für die Festsetzung von Bußgeldern ist der rechtssichere Nachweis des Tatvorwurfs. Hierbei ist die Verfolgungsbehörde in der Beweispflicht, nicht jedoch der Betroffene. Aufgrund mangelhafter Beweislage ist absehbar, dass die Verfahren zum Nachtfahrverbot im Regelfall erfolglos eingestellt werden würden. Ein Bußgeld kann dann auch nicht verhängt werden. Da die Gefahren für Kleintiere durch nächtlich betriebene Mähroboter offenbar nicht ausreichend bekannt sind und gleichzeitig die Bereitschaft der Bevölkerung zur Anpassung der Betriebszeiten bestehen sollte, ist es wichtiger, die Bürger zu informieren und aufzuklären, als ein Verbot zu erlassen. Eine nachhaltige Förderung des Bewusstseins für artenschutzrechtliche Zusammenhänge bei den Bürgern wird eine maßgebliche Rolle bei der Vermeidung von zukünftigen Verstößen spielen."Die ÖDP setzt sich für die Förderung ehrenamtlicher Organisationen ein, die an der Beratung der Bürgerinnen und Bürger zum Artenschutz in privaten Gärten mitwirken.Freundliche Grüße Jan Gehrke, ÖDP-Stadtratsgruppe Nürnberg
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Piraten& Humanisten zurück zur Auswahl |
auf Anfrage vom 19.04.2026 noch keine Rückmeldung |
politbande zurück zur Auswahl |
27.04.2026
Guten Tag Herr Appel,
wir haben Ihre Anfrage weitergeleitet und melden uns wieder, sobald wir uns intern darüber besprochen haben. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Viele Grüße
Merlin für die politbande
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21.04.2026 Sehr geehrter Herr Appel, vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr Engagement zum Schutz von Igeln und anderen Kleintieren. Wir werden Ihre Anfrage an die zuständigen Stadträte weiterleiten. Mit besten Grüßen |
Tierschutzpartei (Partei Mensch Umwelt Tierschutz) zurück zur Auswahl |
23.04.2026 Sehr geehrter Herr Appel, Danke, dass sie sich für Igel und andere potentiell gefährdete Tiere von Mährobotern einsetzen. Hier die Antworten auf ihre Fragen: 1. Da wir in der letzten Amtsperiode noch nicht im Stadtrat waren, haben wir keine Anträge hinsichtlich dieser Thematik im Stadtrat stellen können. Auch haben wir keine anderen Aktionen direkt in Nürnberg vorgenommen, soweit ich das weiß. Jedoch bin ich mittlerweile mit Personen in der Igelrettung in Kontakt und weiß, dass es ein erstzunehmendes und wichtiges Thema ist. 2. Aktuell bin ich noch dabei mich in meine neue Tätigkeit als Stadträtin einzufinden, jedoch ist dieses Thema auch bereits eines gewesen, bei dem wir im Wahlkampf schon gesagt haben, dass wir uns für ein Dämmerungs- und Nachtfahrverbot von Mährobotern einsetzen werden. Von daher werde ich mich in Zukunft definitiv für eine Beschränkung einsetzen, jedoch kann ich nun noch nicht sagen, wann und welche Aktivitäten ich genau anstreben werde. 3. Mir sind Regelungen in anderen Städten bekannt, auch die aus Erlangen, welche ich sehr unterstütze. Leider sind wir erst jetzt im Stadtrat vertreten und können somit erst jetzt Anträge zu der Problematik einreichen. Danke für ihr ganzes Engagement. Mit freundlichen Grüßen Nathalie Dietzsch |
Volt zurück zur Auswahl |
20.04.2026 Lieber Herr Appel,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Es freut mich sehr, wenn wir von unseren Bürgern und Bürgerinnen Anfragen zu Themen bekommen, die sie interessieren.
Hier finden Sie meine Antworten:
(1) Diese Frage kann ich Ihnen leider noch nicht beantworten, da Volt in der vergangenen Amtsperiode (bzw. bis zum 06. Mai immer noch tätigen) nicht vertreten war. Das Mähroboter viele Kleintiere nicht erkennen und folglich töten bzw. verletzen, ist mir bekannt. Für die Beantwortung dieser Frage empfehle ich Ihnen, sich an die aktuell vertretenen Parteien/Bündnisse zu wenden.
(2/3) Aktuell befinden wir uns noch in Verhandlungen für die zukünftige Zusammenarbeit im Stadtrat. Erst ab der konstituierenden Sitzung bin ich offiziell Teil des neuen Gremiums. Unabhängig davon habe ich mir bereits eine Liste verfasst an Forderungen und Ideen, die ich in Nürnberg umsetzen möchte. Das Thema Artenvielfalt und -schutz stellt dabei einen wichtigen Pfeiler unseres Wahlprogramms dar (Sie können es hier nachlesen). Ihr Anliegen passt daher gut zu unseren inhaltlichen Zielen. Ich werde es gerne in unsere weitere Arbeit aufnehmen und mein Team bitten, hierzu vertiefende Informationen zusammenzustellen. Das die Stadt Erlangen ein Verbot zu gewissen Uhrzeiten bereits umsetzt, ist schön zu lesen. Falls Sie weitere Fragen oder Ideenvorschläge habe, können Sie sich gerne an mich wenden.
Liebe Grüße
Isaura Süssner
Volt Nürnberg
Kommunalwahl 2026
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